Trauer

Orlando

Quelle: Facebook.com/supadance

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir Pinkies & Freund_innen trauern um die, die vielleicht einfach nur „tanzen“ wollten, oder Freunde treffen oder feiern … – aber wahrscheinlich noch viel mehr. Auch wir wollen mehr als tanzen! Wir wollen leben, mit denen die wir lieben, um die wir uns sorgen und mit denen, die für uns da sind – egal welchen Geschlechts, Alters, Herkunft. Wir sind weiterhin erschrocken und immer wütender über Homophobie, Rassismus und Extremismus – egal aus welcher Richtung dies kommt.

Weiteres zu Orlando:

OrlandoII

 

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Der LSB berichtet über Equality-Tanzen

Es gibt eine Zeitschrift von Landessportbund, die heißt „Sport in Berlin“. Die Tinte ist noch nicht trocken unter dem Bericht zur DM, da hält mir der treueste aller Fans einen ganzseitigen Artikel unter die Nase. Mit „Darf ich bitten…“ berichtet der LSB über Equality- und anders Tanzen im TSC richtigrum. Dieser schreibt auf der Website: „Wir freuen uns wie Bolle: Der Landessportbund Berlin hat uns unter der Rubrik „Vereinsprojekt des Monats“ einen Artikel gewidmet.“

Die Freude können wir verstehen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung und zu dem Bericht, der nicht nur den ausgezeichneten Verein, sondern auch unsere Sportart in Berlin bekannter machen wird!

KK 30.05.2016

 

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Stefan & Gordon Deutsche Meister in …???

Die 12. Deutsche Meisterschaft Equality hatte es in sich – nicht nur für die Ausrichter_innen. Eine Woche vor dem Turnier setzte ein Starkregen die Veranstaltungshalle und ihr Parkett unter Wasser. In Windeseile gelang es den Veranstalter_innen des Artemis Sport Frankfurt sowie des TSC Phoenix mit der Stadthalle Bergen eine angemessene Ersatzlocation zu organisieren, die sich auch zum Ball stilvoll und festlich herrichten ließ. Und somit konnten in Frankfurt die Deutschen Meisterschaften Equality starten – auch Frankfurt hat somit nach Berlin die zweiten DM ausgerichtet.

Die Starter_innen-Felder wirkten zwar auf den ersten Blick nicht besonders beeindruckend, boten aber auf den zweiten Blick durchaus Klasse. Pinkballroom war mit 9 Paaren vertreten. Der Auftakt hätte kaum besser sein können. Bei Seniorinnen Standard siegten in der B-Klasse Daniela Weber mit ihrer Partnerin Monika Schmitt (Blau-Silber Berlin). Claudia Neidig & Kerstin Hübner erreichten den auch sehr schönen bronzenen Platz in diesem Finale. Das Hauptgruppenturnier Frauen Latein bot die ersten Überraschungen. Die hohe Qualität des Frauenfeldes zeigte sich bereits in der D-Klasse, in der viele Paare langjährige Turniererfahrung und entsprechende Qualität zeigten. Hier wurden Sophia Arkenstette & Kathrin Purschke Dritte. Wer im Turnierverlauf nicht richtig aufgepasst hatte, hätte (ganz aus Versehen) das C-Finale mindestens für die B-Klasse gehalten (so auch der Moderator), und so bot auch das Publikum A-Finale-Stimmung. Umso erfreulicher, dass Regina Remski & Claudia Neidig es in dieses Finale schafften und dort den 6. Rang erreichten. Leider hatte es für Kerstin Hübner & Janine Kirsch trotz schönem Tanzen nicht für das Finale gereicht, aber sie können auf ihren 8. Platz stolz sein. Die B-Klasse war leider sehr klein. Hier belegten Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner den dritten Platz. Das A-Finale fand mit 4 Paaren plus Aufsteigerinnen statt. Überraschenderweise siegten nicht die favorisierten Ungarinnen bzw. die Niederländerinnen, sondern Marina Hüls & Nadine Wolff (TSC contakt Düsseldorf/TTC Rot-Gold Köln).

Siegerehrung A-Klasse Männer Hauptgruppe Standard, Foto: Dörte Lange

„Die Deutschen Meister in Latein heißen Gordon Knittel & Stefan Huch“, so sagte es der Moderator und wir freuten uns über den ersten Latein-Start für pinkballroom seit Jahren. Und dann war der auch gleich sooo erfolgreich und das – soweit wir wissen – ganz ohne Training…. Nur wer jetzt aufgepasst hatte, der_m fiel auf, dass trotz Strass das Outfit nicht als Latein-Klamotte durchging, und auch dass die Sieger des Turnieres (Axel Zischka & StefanLehner, Rainbow Evedanse Paris) kein Latein tanzen können. Messerscharf folgerten wir sachkundig, dass es sich doch „nur“ um Standard handeln konnte. Na gut, auch schön!!!! Und so ein Moderator kann sich ja schließlich auch mal versprechen, oder zweimal, oder dreimal…

Am zweiten Tag erzielten Kurt-Jürgen Beyer & Andreas Trummer maximale Ausbeute aus vorerst nur einem Start: Eine Gold-Medaille in der C-Klasse Standard Senioren, eine Bronze-Medaille in der B-Klasse Männer, einen Vize-Meister-Titel in dieser Klasse und den 3. Platz in der Gesamtwertung des Turnieres;-) Bei den Seniorinnen Latein ertanzten sich Regina Remski & Claudia Neidig etwas effizienter (d.h. maximale Ausbeute bei minimiertem Tanzaufwand): Den 2. Platz in der B-Klasse, den 2. Platz in der deutschen sowie der Gesamtwertung und somit den Vize-Meister-Titel des Turnieres.

Die Hauptgruppe Latein Männer musste nach dem kurzen o.g. Intermezzo doch wieder ohne pinkballroom-Beteiligung auskommen. Dieses Turnier gewannen mit begeisterndem Tanzen Marcus Mnerinsky & Renato Minnig (Dancer’s World, Schweiz). Bei den Frauen Standard war die C-Klasse wieder die größte Klasse und beeindruckend leistungsstark. Leider schafften es Sophia & Kathrin „nur“ auf den 14. Platz. Kerstin Hübner & Claudia Neidig erreichten bereits die nächst höhere Klasse und wurden dort das Anschlusspaar für das Finale. Kerstin & Conny freuten sich zunächst über die A-Sichtung, leider aber nicht über den verpassten Finaleinzug. Für Tania & Ines Dimitrova hätte es ein richtiger Abend zu Feiern werden können (wir machen es jetzt mal richtig spannend;-). Mit dem 2. Platz vor den favorisierten Ungarinnen und hinter den auf den Titel abonnierten Caroline Privou & Petra Zimmermann (TTC Rot Gold Köln) war der deutsche Vize-Meistertitel sicher der gefühlte Tänzerinnen-Himmel. Aber statt die Sektkorken knallen zu lassen, fuhren die beiden Nächtens noch mit dem Auto zurück nach Berlin, um am nächsten Tag pünktlich um 10 Uhr bei der Wertungsrichter_innen-Schulung auf der Matte zu stehen. Das mit den Sektkorken wird bestimmt nachgeholt.

Die Pötte – Kombinationstrophäen des DVET

„Topf hin – Topf her“ hieß es zum krönenden Abschluss bei der Siegerehrung Kombination Hauptgruppe. Unstrittig war nur der erste Platz des tollen aufstrebenden Paares aus Polen: Rafael Chmiela & Grzegorz Dyrda. Der 2. Platz und damit der Deutsche Meister-Titel wurde jedoch zunächst falsch vergeben. Ohne dass es die Turnieroffiziellen bemerkt haben, hatten nämlich Christian Janßen & Florian Höck ihr erstes Standard-Turnier getanzt und sich damit in die 10-Tänze-Liga „reingeschmuggelt“. Im zweiten Anlauf der Siegerehrung durften sie dann den Kombinations-Pokal (liebevoll auch „Pott“ genannt) in Empfang nehmen. Der Kombination-Senioren-Pott ging dagegen wie gewohnt an Bernd Müller & Gerhard Hummel (Team München/TSC Savoy München). Bei den Frauen Hauptgruppe siegten Reka Füleki & Beatrix Rencsisovszki (Charme Hungary) vor den alten und neuen Deutschen Meisterinnen Miriam Meister & Angela Pikarski (TSC Excelsior Köln). Und bei den Seniorinnen ging der Pott zum – wir und sie wissen auch nicht mehr zum wievielten Male – an Dorothea Arning & Almt Freund (TC Spree-Athen Berlin). Schade, dass es nur für die Deutschen Meister_innen den Pott gab, und für alle anderen Treppchen-Plätze nur Urkunden.

Wir gratulieren allen erfolgreichen Paaren. Für alle anderen: Kopf hoch!!! Es kann immer noch schlimmer kommen;-)

Das Team von Artemis & Phönix hat sich insbesondere mit der Organisation des Balles mit der guten Live-Band richtig ins Zeug gelegt. Auch im Programmheft gab es interessante Einblicke in Frankfurter Brauchtum: Nämlich über das Bembel und die Grüne Soße. Ein kleiner Einblick für die Paare in den geplanten Rundenablauf wäre allerdings auch ganz schön gewesen. Das hätte sicher auch dem Moderator geholfen, uns sicher durch das Turnier zu geleiten (Es ist ja nicht ganz einfach, Vorrunden, Präsentationsrunden und Finals auseinanderzuhalten, geschweige denn Klassen, Sektionen und Heats sowie die jeweilige Anzahl der dazugehörenden Paare). Während einige Menschen sich gerne beklagen, dass die Equality-Tänzer_innen immer älter werden, wurden bei diesem Turnier die Turnieroffiziellen immer jünger. In Personalunion im Protokoll, der Flächenreinigung sowie als Offizieller bei der Sieger_innen-Ehrung fungierte der kleine Sohn des Moderators. Da mussten sich die Chairpersons des DVET (Thorsten Reulen & Dörte Lange) auf ganz neue Arbeitsbedingungen einstellen. Hoffentlich hatten sie dabei die Kinderschutzbestimmungen immer schön im Blick. Die Musik des „vielleicht weltbesten hessischen Turnier DJ“ kommt zwar nicht ganz ran an die Musik der „ganz sicher weltbesten weltweiten Turnier DJane aus Berlin“ (wir sind aus Berlin, und wir behaupten das mal einfach), aber gefallen hat uns die Musik von Andrew Miller schon!

Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt: Der DVET-Verbandstag ruft! Der war herrlich entspannt und konstruktiv. Wir wählten das Präsidium neu, in dem pinkballroom mit Thorsten Reulen als Sportwart wieder vertreten ist. Im Sportausschuss arbeiten Kerstin Kallmann (Vertreterin des Sportwarts) und Cornelia Wagner wieder mit. Der nächste Verbandstag wird zum 4. Mal in Folge von dem Team Jürgen Beyer & Kerstin Kallmann geleitet. Ein wichtiges Thema war die Frage, wie wir neue Pare für den Turniersport begeistern können. Das wird uns als pinkballroom noch in Vorbereitung zur EM besonders herausfordern. Genauer gesagt: Wie kriegen wir EUCH ALLE auf die Tanzfläche? (jaja, auch Euch Latein Jungs…) Und vor der EM ist auch noch eine DM, nämlich am 29./30.04.2017 in Fürth!

Ergebnisse der Frauen-Turniere

Ergebnisse der Männer-Turniere

Fotos in Kürze auf:

Bericht des DVET sowie Fotos von Dörte Lange von den der Sieger_innenehrungen auf www.equalitydancing.de, Tag 1 sowie Tag 2

Ein gar nicht so kurzer Kurzbeitrag bei RheinMain-TV mit Interviews der Offiziellen, von Tänzer_innen, mit schönem Tanzen und interessanten Enthüllungen.

Cornelia Wagner & Kerstin Kallmann, mit redaktioneller Unterstützung des treuesten aller Fans,  29.05.2016

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Le Rendez-Vous mit Sonne in Paris

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Sommervergnügen im Jardin de Luxembourg

Ein guter Rat des treuesten aller Fans lautete (der diesmals ausnahmsweise zu hause bleiben durfte): „Lasst euch nicht erschießen!“ Ach ja, da war doch was. Aber der Zweck unserer Reise war durchaus ein anderer, nämlich Tanzen bei Rainbow Evidanse Paris.
Die Stadt meinte es von Beginn an sehr gut mit uns, als wir am Himmelfahrtsdonnerstag um 9 Uhr morgens noch etwas müde ankamen. Sie begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Selbst die erfahrendste aller Tanzpartnerinnen, die schon soooooo viele Sommer erlebt hat, konnte sich nicht mehr erinnern, wie Sommer eigentlich geht. Und so kam es dann auch, dass wir aufgrund der steigenden Temperaturen beim Spaziergang am Kanal immer mehr auszogen (die vorsorglichste aller Tanzpartnerinnen hatte immerhin Sandalen mit – was ist das noch gleich? – worauf ich ein bisschen sehr neidisch war) und der Sonne immer mehr Haut preisgaben, während die Sonnencreme sicher im Hotel vergeblich auf ihren Einsatz wartete. Dies führte im Ergebnis dazu, dass die sensibelste aller Tanzpartnerinnen sich einen kleinen Sonnenbrand auf dem Dekolleté einfing. Ich weiß nicht, warum sie auch immer bei mir nachschauen wollte – und vor allen Dingen warum sie immer was von „roter Nase“ erzählte – heiße ich Rudolph oder was? Zum Glück gibt es Make-Up.

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Glücklich den Kontrolleur*innen entkommen

Der Freitag bescherte uns ein ganz besonderes Paris-Abenteuer: Auf Grund eines besonderen Tips eines freundlichen Mitarbeiters der Pariser Verkehrsbetriebe hatten wir ein Wochenticket erstanden, dass uns in Form einer Chipkarte (so wie die Oyster-Card in London oder das Umwelt-Ticket in Berlin) ausgehändigt wurde. Wir freuten uns, ob dieser bequemen und preiswerten Lösung, dem Kleingedruckten schenkten wir wenig Beachtung. So kam es, dass wir bei der ersten Kontrolle in der Metro ganz arglos und freudestrahlend unsere Karten vorzeigten. Die Kontrolleurin zog diese jedoch ein, wollte 33 Euro Strafe und erwartete den Kauf eines neuen, wesentlich teureren Tickets für Tourist*innen. Der nun folgende Dialog war vor allem dadurch gehandicapt, dass sich das Kontrolleursteam beharrlich weigerte, mit uns englisch zu sprechen. Aber so nicht mit uns: Das war der Auftritt unseres sprachgewandtesten aller Trainer, der in – aus unserer Sicht – perfektem Französisch dem Team klar machte, dass wir nicht einfach so willenlos zahlen würden. Als Schlichtung wurde uns ein Treffen mit der Polizei angeboten, welche wir gerne annahmen. Nach ca. 15 minütiger Wartezeit (wir überraschten offensichtlich mit unserer Beharrlichkeit) stieg dann auf Seiten des Teams die Verhandlungsbereitschaft wieder. Doch auch sie hatten noch einen Trumpf im Ärmel: Auf einem laminierten Kärtchen machte ein dunkelrot gekennzeichnetes Kästchen darauf aufmerksam, dass ein Polizeieinsatz weitere 180 Euro kosten würde. Der anschließend mühsam ausgehandelte Kompromiss sah eine Strafgebühr für alle von uns vor, die an diesem Tag nicht Geburtstag hatten. Und wir durften zudem am Fotoautomaten um die Ecke ein Foto machen, dieses auf die Karte kleben und diese damit zu einem – ausnahmsweise auch für Nicht-Einheimische – gültigen Fahrdokument umzuwandeln. Froh wieder das Tageslicht erblickt zu haben, kauften wir uns erstmal auf der Ile de France ein Eis beim ältesten Eishersteller der Stadt (eine Idee natürlich der eissüchtigsten aller Tanzpartnerinnen – nicht eissüchtig sei sie, sondern Kennerin – naja, wer es glaubt…, Wow schon zwei Absätze, bevor zum ersten Mal mit Zensur gedroht wird.) Später auf dem Weg durch unser Viertel trafen wir dann auf Vierertrupps von Polizist*innen mit Tarnkleidung, schussicherer Weste und MG – da konnten wir erahnen, was uns geblüht hätte. Noch mal nachgedacht: Es herrscht immer noch Ausnahmezustand in Paris: Das waren gar keine Polizist*innen, sondern Militär.

Nun zum Turnier: Paris ist ein Tunier zum Sofort-Wohlfühlen. Der geräumige Turnierort (eine altehrwürdige Turnhalle) liegt direkt an der Metro. Innen drin arbeitet ein fleißiges und hilfsbereites Orga-Team. Die Tische waren mit bunten Tischdecken geschmückt, am Buffett arbeitete die ganze Zeit ein weiteres Team, damit es uns an nichts mangele. Der Conferencier trug Frack und Zylinder und selbst, wenn man nichts verstand, wirkte es noch immer charmant. Für gute und moderne Musik sorgte der erfahrene und geschätzte Michael Kongsø aus Dänemark. Das Wertungsgericht war international besetzt. Der Turnierablauf war ungewöhnlich, da zunächst alle Sichtungsrunden und danach alle Finals ausgetragen wurden (wie in Australien , haben wir vom australischen Damen-Paar gelernt). Auch gab es ein Mixed-Turnier sowie ein Fun-Turnier mit ChaCha und Tango. Die Starter*innen-Felder waren zwar eher klein, aber in allen Sektionen sehr hochkarätig besetzt.

Ein komplett silberner Tag wurde es für Sophia Arkenstette in allen vier getanzten Turnieren (sie brachte es damit auch auf die meisten Turnierteilnahmen an diesem Tag) . Zweimal 2. Platz in der C-Klasse Std. und Lat. mit Katrin Purschke und zweimal 2. Platz mit Pascal Herrbach in dern höchsten Mixed-Klassen Std. und Lat. (B). In der A-Klasse der Frauen Standard durften Tania & Ines Dimitrova auch eine der farbenfrohen Medallien (in ihrem Falle die Bronzene) mit nach Hause nehmen. Im gleichen Turnier belegten Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner Rang 5, in der A-Klasse Frauen Latein dazu noch Rang 4. Pascal trat noch spontan mit Nils Hartvigson in Standard an. Nachdem die Favoriten aus Paris nach dem Langsamen Walzer unverhofft aus gesundheitlichen Gründen aufgaben, wurde es für die beiden sogar der Turniersieg. Bei den Latein-Herren (leider können wir wie immer nicht von pinkies berichten), gab es etwas Besonderes: Einen echten Krimi zwischen Antonio Castillo & Santiago Granizal (Spanien, die seit längerem sich mal wieder auf einem Turnier zeigten) und Marcus Mnerinsky & Renato Minnig (Schweiz, erst sei diesem Jahr international unterwegs), den die Spanier knapp für sich entschieden.

Alle weiteren Ergebnisse findet ihr hier. Und die Filme der Finaltänze hier.

Wir freuen uns schon auf die Gaygames 2018!!!

Text: Cornelia Wagner, Beratung & Redaktion & Korrektur: Kerstin Kallmann

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Equality Dancing – Von der Gleichheit

Den folgende Text hatte Lula Witzescher für das Programmheft der Berlin Open 2016 geschrieben. Da der Text bereits auf den Berlin Open erste Diskussionen hervorgerufen hat, willen wir ihn hiermit dem Netz zur Verfügung stellen. Möge eine breite & vielschichtige & konstruktive Diskussion beginnen.

vor dem Jive

Lula & Nicole, Berliner Meisterinnen D-Klasse Latein 2009

Eintanzen/Standard. Auf den ersten Blick bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich bei einem Equality Turnier bin: Paare in Kleid/Frack-Kombination drehen dort wie „normale“ Frau-Mann-Paare ihre Runden. Erst auf den zweiten Blick sehe ich ein Paar mit einem Outfit, das nicht eindeutig einem Geschlecht zuzuordnen ist. Bei den Männern bietet sich ein anderes Bild: Dort tanzen die Paare fast ausschließlich im Frack. Mir scheint, die Frauen deuten das Wort „Equality“ als „die Gleichheit zum gemischtgeschlechtlichen Tanz“, während die Männer der Bedeutung „Gleichförmigkeit“ folgen. Und ich dachte „Equality“ würde sich auf die Gleichheit der Geschlechter im Paar beziehen!

……..weiter zum vollständigen Text geht es hier.

Die Autorin kämpft als Lula Witzescher im Netz für alle Formen von Equality. twitter.com/LulaWitzescher

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Mein erstes Mal – Die Berlin Open 2016

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Kornelia Hintz & Mel Braune, Berlin Open 2016; Foto: Mandy Simon

Kornelia Hintz tanzte mit den Berlin Open 2016 ihr allererstes Turnier gemeinsam mit Mel Braune. Tanzschuhe & Jeans & kariertes Hemd. So kennen wir Kornelia und so stand sie auch auf der Tanzfläche. Einen Tag später fragt sie sich, warum sie damit so lange gewartet hat und noch vieles mehr. 

Vor fünf Jahren habe ich mit 42 begonnen, Tanzen zu lernen, in der Tanzschule und mit wechselnden Tanzpartnerinnen. Ich war nie im Verein und habe nie an einem Turniertraining teilgenommen. Ich hatte überhaupt nicht die Ambition, ein Turnier zu bestreiten. Die Frage kam schon auf, besteht doch ein großer Teil meines Umfelds aus begeisterten Turniertänzerinnen, aber ich habe das immer weit von mir gewiesen……………weiter geht es hier.

 

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Berlin Open 2016 – Das war ja mal ein ganz neuer Hut!

Das hatten wir noch nie: Die Teilnehmer_innen der Berlin Open 2016 kamen aus 3 Kontinenten und 11 Ländern. Neben Teilnehmer_innen aus ganz Deutschland bereicherten Paare aus Ungarn, Polen, USA, UK, Frankreich, Australien, Österreich, Schweiz, Dänemark, Finnland das Turnier und gaben schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Europameisterschaft nächstes Jahr. Joan Conroy & Maria Wiemers aus Australien berichteten dem Publikum, dass sie bereits vor 10 Jahren den Plan fassten, nach Berlin zum Turnier zu fahren, und sich nun in Kombination mit Paris DIE Gelegenheit ergab, mit einer Reise gleich zwei schöne Turniere in zwei tollen Städten mitzunehmen. Auch Ann Taylor & Sonja Furiya aus St. Louis (Missouri/USA) erzählten, dass sie mit Berlin ganz besondere Gefühle verbinden. Bei den OutGames in Montreal fielen ihnen die „Cheerleader_innen“ aus Berlin auf, die mit ihren pinkenen Puscheln bei weitem nicht nur Pinkies, sondern die ganze tanzende Gemeinschaft anfeuerten. Und weil die Berliner_innen so ein „Familiengefühl“ ausdrückten, planten sie ebenfalls seit 2006, die Reise nach Berlin anzutreten.

Und auch unser Outreach-Programm kam wieder zum Einsatz: 2 Paare aus Ungarn, die das erste Mal in Berlin antraten, wurden gefördert. Und das polnische Männerpaar, die noch letztes Jahr diese Förderung erhielten, beehrten uns dieses Jahr wieder mit ihrem Besuch und zeigten eine eindrucksvolle Leistungssteigerung – die unter Berücksichtigung der schlechten Trainingsmöglichkeiten umso mehr beeindruckte.

Berlin trug allerdings selbst deutlich dazu bei, dass das Turnier keinen regional dominierten Charakter hatte – die Berliner Paare hielten sich vergleichsweise sehr zurück und stellten nur 17 der gemeldeten Paare. Leute, da geht echt mehr!!!! Insgesamt waren aber 53 Paare und 67 Starts schon nicht ganz schlecht (zugegeben: London hatte dieses Jahr deutlich mehr zu bieten) und ließen viele enge „Fights“ in den Wettbewerben zu.

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Präsentationstanz Heidrun Kling & Heike Hämmerer für A-Finale Standard sowie Wertungsrichter mit Berlin-Open-Hut, Foto: Daniela Weber

Das Turnier startete mit einer kleinen Überraschung für die Wertungsrichter_innen. Dazu müssen wir aber etwas ausholen. Bei den gemischtgeschlechtlichen Turnieren des Welttanzsportverbandes (WDSF) müssen sich die Wertungsrichter mit einer einheitlichen WDSF-Krawatte zu erkennen geben und die Wertungsrichterinnen mit einem WDSF-Schal. Diese Regelung erscheint ja auch für jeden nicht WDSF-sozialisierten Menschen sofort sinnvoll und eingängig. So auch für das gesamte Orga-Team. Und somit wurde unser Turnierleiter Thorsten beauftragt, ein geeignetes Accessoire zu finden, mit dem auch wir unsere Wertungsrichter_innen unverwechselbar machen. Das ist ihm gelungen. Weder Mühen noch Kosten scheuend importierte er aus Mallorca wunderschöne pinkene (dieses Wort…..richtigerweise müsste es „pinkfarbene“ heißen, ich weiß) Hüte, und übergab diese feierlich unseren Wertungsrichter_innen. Wertungsrichter_innen haben ja gemeinsam, dass sie ihr Innerstes selten nach außen kehren – so wissen wir auch nicht wirklich, wie sie ihr neues Accessoire fanden. Aber die Tatsache, dass die Hüte erst an der letzten Möglichkeit vor der Toilette abgesetzt wurden, um diese sofort nach dem Gang wieder auf den Kopf zu setzten, lässt die Annahme zu, dass alle Seiten ihren Spaß hatten.

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Das A-Finale Standard Frauen, Foto: Daniela Weber

Im Turnier wurde in allen Klassen schönes Tanzen gezeigt und sehr viel Tanzfreude. Spaß machen auch immer wieder die Spontankombinationen, die so viel heraus holen können aus dem Fundus Ihres Könnens. Und wir freuen uns, dass Weltklassetänzer_innen unser Turnier besucht haben. Die Sieger_innen des Turnieres heißen:

  • Standard Männer: Axel Zischka & Stefan Lehner (Rainbow Evidanse, Paris, amtierende Welt- und Europameister)
  • Latein Frauen: Santra Rinne & Piia Korpi (Dance Club Spiral, Helsinki, auch ohne Titel echt Klasse)
  • Standard Frauen: Caroline Privou & Petra Zimmermann (TTC Rot-Gold Köln, amtierende Welt- und Europameisterinnen)
  • Latein Männer: Esben Weiergang & Gilles Hoxer (Pandans Kopenhagen, amtierende Europameister)
  • Kombination Männer/Rosa Band der Spree: Rafael Chmiela & Gregor Dyrda (Chillli Katowice, viel zu jung für einen Titel)
  • Kombination Frauen/Lila Band der Spree: Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner (amtierende Weltmeisterinnen und Vizeeuropameisterinnen)

Die Ergebnisse aus pinkballroom-Sicht inkl. Angabe Berliner Meister (BM) der Klasse:

Standard Männer:

  • Jürgen Beier & Andreas Trummer: B-Klasse 6. Platz
  • Jesper Reinholt & Michael Mews: B-Klasse 4. Platz (BM)
  • Gordon Knittel & Stefan Huch: A-Klasse 3. Platz (BM)

Latein Frauen:

  • Kornelia Hintz & Melanie Braune: D-Klasse 4. Platz
  • Sophia Arkenstette & Katrin Rosa Purschke: C-Klasse 5. Platz
  • Simone Britz & Melani Duranic (Wismar): B-Klasse 4. Platz
  • Anika Lautenschläger & Ulrike Gutewort: B-Klasse 3. Platz
  • Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner: B-Klasse 1. Platz & A-Klasse 6. Platz (BM)

Standard Frauen:

  • Kornelia Hintz & Melanie Braune: D-Klasse 8. Platz
  • Carola-Doreen Frost & Simone Britz: D-Klasse 4. Platz
  • Sophia Arkenstette & Katrin Rosa Purschke: C-Klasse 8. Platz
  • Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner: A-Klasse 4. Platz
  • Ines Dimitrova & Tania Dimitrova: A-Klasse 2. Platz (BM)

Latein Männer:

  • ….. wo wart Ihr?

Das war ein wunderschönes Turnier. Es gab richtig gute Stimmung von der ersten Sichtung an. Dazu trugen auch die vielen weitgereisten Fankurven aus USA, Kanada, Dänemark, Frankreich, UK, Luxemburg, Ulm, Köln, Bremen, Münster, Düsseldorf, Potsdam, Köpenick und Wedding (die Heimat der treuesten aller Fankurven) bei. Da entdeckst Du mitten beim Tanzen ein Gesicht, das Du lange nicht gesehen hast. Wow! Kannst ja nicht gleich hinlaufen und in die Arme nehmen. Geht natürlich nicht. Musst ja tanzen. Aber die Freude tanzt mit. So. Ist sentimental, muss aber ja mal gesagt werden: Das ist toll, was einige Leute auf sich nehmen, um uns alle tanzen zu sehen! Auch schön ist die schier endlose Liste der Fotograf_innen und Pressevertreter_innen.

Unser Dank geht auch an die Wertungsrichter_innen, die den ganzen langen Tag werteten. Zwei von ihnen haben sich trotz ihrer Funktionen beim DTV (Herr Neuhaus, stellv. Bundessportwart) bzw. LTV (Sibylle Hänchen, Pressesprecherin LTV) für unser Turnier entschieden, obwohl eine Deutsche Meisterschaft zeitgleich ausgetragen wurde und sie sicher auch dort gebraucht worden wären. Wir bedankten uns bei ihnen mit der Neuauflage des Berlin-Open-Kalenders sowie mit einer wunderschönen pinkballroom-&-Ralf-König-Tasse (Info: laut Hersteller für Haushaltsspülmaschinen geeignet, aber wer die Tasse liebt, spült besser per Hand). Der Kalender, der jedes Jahr schöner wird, kann wieder käuflich erworben werden (Infos hier).

Danken wollen wir auch Uwe Siebert, Mitglied im Vorstand der Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. und Mitglied der Tanzsportabteilung seit 1981, der es sichtlich genoss, den letzten Finals zuzusehen und den Tänzer_innen gemeinsam mit Lady Olivia, die er als Pascal Herrbach schon seit Jahrzehnten kannte, die vielen Ehrungen nach den letzten A-Finals zu überreichen: Medaillen, Urkunden, Glasbären und Schokobären und später dann noch das lila bzw. rosa Band der Spree…..da konnte mensch schon mal ein wenig durcheinander kommen.

Ja, uns was sollen wir zu der Musik sagen….??? Häufig eine klitzekleine Herausforderung, manchmal auch etwas mehr davon, immer interessant und wunderschön zu tanzen. Das ist die Musik von Andrea Schlinkert. Und dass auch die Musik von Lady Olivia zum freien Tanzen gefallen hat, zeigten die vielen Tanzenden, die trotz des langen Tages bis nach Mitternacht das Tanzbein schwangen.

Und last but not least: Die Moderation von Sonja Kull und Gerd Theerkorn hatte wieder einmal die gelungene Mischung aus familiärer Wärme, kleinen Frechheiten, Professionalität und Spontaneität und sie dankten in unserem Namen in den Werbepausen unseren Sponsor_innen. Das war super!!!

Die Ergebnisse finden sich hier beim DVET. Links auf Fotos, Berichte etc. hier.

Und wir starten jetzt ernsthaft die Vorbereitung auf die EM 2017!!! Wer helfen möchte, sponsorn möchte…. meldet sich bitte bei info@pinkballroom.de

Kerstin Kallmann/KK 24.04.2016

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Elbsandsteinpokal 19.03.2016

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Die Medaillenträger_innen Standard A-Klasse (Tania & Ines fehlen auf dem Bild); Quelle: Facebook

Wir gratulieren Tania Dimitrova & Ines Dimitrova zum ersten Platz A-Std.  beim Elbsandsteinpokal in Dreseden (geteilter 1. Platz mit den beiden  Fotografierten, näheres zu diesem Paar bisher nicht bekannt). Platz 2  ging an Gordon Knittel & Stefan Huch (ebenfalls pinkballroom). Rang 5 in  B-Latein sicherten sich Ulrike Gutewort und Anika Lautenschläger. In der  C-Klasse kamen Sophia Arkenstette & Kathrin Purschke auf Rang 4; in der  großen Standard C-Klasse reichte es für die beiden leider nicht zum
Finale. Katrin gewann aber auch noch mit Partnerin aus Dresden das Disco-Fox-Turnier.

Alle Ergebnisse und ein ausführlicher Bericht beim DVET.

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Equality-Europameisterschaft 2017 kommt nach Berlin!

EC2017_ESSDANun ist es offiziell: Die ESSDA hat entschieden, dass pinkballroom die Europameisterschaft im Jahr 2017 ausrichten wird. Mit diesem hübschen Banner weist die ESSDA  auf diese Neuigkeit hin.

Eigentlich finden die Europameisterschaften ja innerhalb der EuroGames statt, genauso wie die Weltmeisterschaften innerhalb der GayGames oder OutGames. Aber im Jahre 2017 gibt es in Europa keine dieser Veranstaltungen, weil die OutGames in Miami/USA stattfinden – wie bereits im Jahre 2014, als die GayGames in Cleveland/USA stattfanden. Und genau wie damals hat sich die ESSDA entschlossen, die Ausrichtung der Europameisterschaft als eigenständige Veranstaltung auszuschreiben. Wir sind sehr stolz, dass nach Blackpool – dem Mekka des Tanzsport – nun Berlin die zweiten „unabhängigen“ Europameisterschaften ausrichten wird. Und weil wir Berliner_innen gerne ein wenig angeben, küren wir unsere Stadt doch einfach mal zum Mekka des Equality-Tanzens! So! Bevor nun alle Kölner_innen und Londoner_innen und Münchner_innen und Pariser_innen böse Mails schreiben: Zumindest für das Jahr 2017. Danach diskutieren wir noch mal neu.

Das Orgateam arbeitet auf Hochtouren, um den Termin zu klären, um die Örtlichkeit auszuwählen, und…..Wir wissen schon, dass es eine dreitägige Veranstaltung werden wird, dass wir Wettbewerbe für Senior_innen und Hauptgruppe sowie 10 Tänze und Show ausrichten werden. Am besten haltet Ihr Euch die zweite Julihälfte frei, um an diesem wichtigsten Equality-Tanztermin des Jahres in Europa teilnehmen zu können.

Wichtig: Die Berlin Open 2017 fallen damit übrigens aus.

Wir freuen uns auf Euch!!!

pinkballroom & btc Grün-Gold, Tanzsportabteilung in der TiB 1848 e.V.

 

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Einladung zur Abteilungsversammlung 20.03.2016

Einladung zur  Abteilungsversammlung 2016

Sonntag den 20. März 2016, 15:00 Uhr im Vereinsheim

Tagesordnung

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Bericht der Abteilungsleitung

3. Bericht der Kassenprüfer

4. Entlastung der Abteilungsleitung

5. Beratung und Beschlussfassung des Haushaltsvoranschlages für 2016

6. Wahl zur Abteilungsleitung Bestellung eines Wahlvorstandes, Wahl der Person für

a. Abt.-Leiter/-in

b. Stellvertretender Abt.-Leiter/-in

c. Kassenwart/-in

d. Schriftwart/-in

e. Sportwart/-in

f. Öffentlichkeitsbeauftragte/-r

g. Jugendwart/-in (Bestätigung)

7. Wahl der Kassenprüfer/-innen

8. Wahl der Delegierten zum EV der Beitragsordnung

9. Änderung der Beitragsordnung

10. Anträge

11. Verschiedenes

Anträge zu Punkt 10. der Tagesordnung müssen der Abteilungsleitung bis mindestens eine Woche vor der Versammlung in schriftlicher Form zugegangen sein.

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