Equality-DM 19./20.05.2018 in Köln

Dieses Jahr fanden die Deutschen Equality-Meisterschaften in Köln statt. Spätestens seit den Gaygames 2010 ist bekannt, dass man in Köln großartige Tanzturniere ausrichten kann, die noch lange Jahre in Erinnerung bleiben.

So hatten es die Verantwortlichen gar nicht so leicht, die hohen Erwartungen zu erfüllen. Aber das haben sie toll gemacht. Zwei Tage lang war es, trotzt des schönen Wetters draußen, im Tanzsaal voll mit Tanzenden und Publikum. Die Stimmung war die ganze Zeit super, das Parkett prima, die Musik stimmungsvoll und die Moderation höchst unterhaltsam. Stellvertretend unser Dank an Angelina Brunone und Dörte Lange, die den Löwenanteil der Organisation gestemmt haben sowie an alle Helfer*innen des TTC Rot-Gold Köln, der Swinging Sisters Frauentanzschule Köln und aller anderen Helfer*innen, die zum Gelingen dieses tollen Events beigetragen haben.

Aber jetzt zu den wichtigsten Ereignissen aus Sicht von pinkballroom: Zwei Titel Deutsche Meister*innen sowie ein Titel Deutsche Vize-Meisterinnen können wir von unserer Reise mitbringen:
– Die Showgruppe pink-unicorns (Trainer: Gergely Darabos) gewann in einer Wimpernschlag-Entscheidung die deutsche Meisterschaft nach ausdrucksstarker Performance vor der A-Formation der Swinging Sisters Köln. Sie begeisterten vor allem mit ihren Showelementen und der tollen Interpretation der Musik von Queen. Der gewonnene „Pott“ taugte allerdings bei der Feier danach wohl nicht besonders als Trinkgefäß, haben wir uns erzählen lassen.
– Noch nicht so lang können wir wieder von den Erfolgen von Latein-Männerpaaren für pinkballroom berichten – und jetzt das! Mit ganz viel Herzblut und Engagement erkämpften sich Mark Haps & Kai Vetter den Deutschen Meistertitel. Die beiden haben sich sichtlich gefreut und wir uns mit Ihnen.
– Deutsche Vize-Meisterinnen in der Kombinationswertung wurden Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner, die sich diese Platzierung mit einer Finalteilnahme in der A-Klasse sicherten und die Endrunde auf dem Ball mit Live-Musik und viel Beifall genießen durften.

Doch es gibt noch mehr Erfreuliches zu berichten, nun jedoch der Reihe nach. Los ging es am Samstag um 10 Uhr (mitten in der Nacht) mit den Herren Latein Senioren und den Damen Standard. Während wir in erster Kategorie leider (noch) keine Paare von pinkballroom bejubeln können, waren bei den Damen Standard ein Paar mit Pinkie-Beteiligung am Start. Kerstin Hübner schaffte es mit ihrer Partnerin Claudia Neidig (tsc richtigrum) souverän bis in die B-Klasse auf Rang 5.

Ab mittags wurde es voll, denn um 12:30 Uhr sollte es losgehen mit den Präsentationsrunden der vier gemeldeten Showgruppen und drei Showpaare. Da war Gewusel und Geschnatter, Aufregung und Vorfreude vorprogrammiert. Dazu kamen noch die Starter*innen der Frauen Latein und Herren Standard, die ab 13:30 Uhr mit ihren Sichtungsrunden loslegen sollten. Doch vor den Turnierbeginn brauchte man zunächst einmal Geduld, denn kleine Reibungen im Turnierablauf, die sich gerne am ersten Turniertag einschleichen, haben zu einer Verzögerung der Nachmittagsveranstaltung etwa zwei Stunden geführt.

An dieser Stelle traurige Erwähnung muss der Umstand finden, dass zu dieser DM seit langer Zeit zum ersten Mal gar kein Herren Standard-Paar von pinkballroom am Start war. Auch außerhalb unseres Vereins ist zu konstatieren, dass die Herren Felder immer kleiner werden. Männer – wo seid ihr! Equality-Tanzen ist so ein toller Sport. Man muss nicht unbedingt gewinnen, um Freude dabei zu haben. Lasst euch dieses Event nicht entgehen!

Bei den Frauen Latein fehlten Katrin Purschke & Sophia Arkenstette nur zwei kleine Kreuzchen zum Einzug in das Finale der Frauen D-Klasse. In der Frauen C-Klasse konnten sich beide Pinki-Paare in das Finale durchsetzen. Um den 4. und 5. Platz wurde es richtig eng; da die Anzahl der gewonnen Tänze gleich war, mussten im Skating-Verfahren die Platzziffern ausgezählt werden. Leider zogen Kerstin Hübner & Monique Gärtner bei diesem Vergleich den Kürzeren und verpassten Platz 4 knapp. Sie freuten sich aber dennoch über ihre gute Leistung. Noch mehr strahlten aber Claudia Lichnofsky & Simone Britz über die Silber-Medaille in dieser Klasse. Ein toller Erfolg war für Mel Braune & Steffi Siebels der Einzug in die B-Klasse, auch wenn sie dann (nur um wenige Kreuze) den Einzug ins Finale nicht erreichen konnten. Annika Lautenschläger & Ulrike Gutewort tanzen ein fulminantes Finale und wurden danach von ihrem Trainer und ihren Freunden gefeiert. Kleiner Wehrmutstropfen: Sie unterlagen im Duell um Rang 3 im Skating-Verfahren. Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner verpassten in der Sichtungsrunde um nur wenige Punkte den Einzug in die A-Klasse (Eine der beiden Partnerinnen litt unter einem in Tanzfachkreisen als temporäre Folgen-Amnesie in Folge akuter Nervosititis bezeichneten Zustand – eine auch nach 10 Jahren gemeinsamer Turniertanzpartnerschaft immer wieder mal auftretende, aber dennoch harmlose Störung des Seelenfriedens – oder kurz Lampenfieber – und das war natürlich nicht die-sich-ruhendste-und-tiefenentspannteste aller Tanzpartnerinnen*). Sie zitterten sich dann bis ins B-Klassen Finale, was dank der tollen Stimmung im Saal richtig viel Spaß machte und konnten dort Rang 2 erreichen.

Aber danach wurde es erst richtig spannend. Die vier Showgruppen gaben ihr Bestes. Die Hips’n’wheels aus Hannover zeigten uns eindrucksvoll, wie inklusives Tanzen begeisternd gelingen kann. Die B-Formation der Swinging Sisters erfreute uns mit einer witzigen, musikalisch mitreißenden und toll vertanzten Story, die aus tiefstem Herzen kam. Einen ganz engen Fight lieferte sich die A-Formation der Swinging Sisters mit einer beeindruckenden Formationskür zum Thema Burlesk mit unseren pink-unicorns. Die Latein Formation von Trainer Gergely Darabos in der Besetzung Mel Braune, Monique Gärtner, Ulrike Gutewort, Mark Haps, Kerstin Hübner, Anika Lautenschläger, Tatjana Mayer und Kai Vetter verwandelten sich vor dem Finale in perfekte Freddy Doubles (sie glichen sich nahezu wie ein Ei dem anderen) und steckten mit ihrer Begeisterung auch die Wertungsrichter*innen an. Am Ende konnten sie mit dem Hauch von drei Punkten Vorsprung den Titel holen!!!

Am Sonntag starteten am Vormittag die Herren Standard Senioren – leider auch ohne Pinkies. Bei den Frauen Latein Senior*innen freuten wir uns darüber, nach längerer Pause Kerstin & Claudia wieder in Latein auf der Fläche zu sehen. Dies wurde gleich mit Platz 2 bei den Frauen B-Klasse belohnt. Damit erreichten sie in der Kombinationswertung den 4. Platz.

Mit der Nachmittagsveranstaltung ging es diesmal mit nur geringer Verzögerung los und das war gut so, denn am Abend hatten sich die Veranstalter*innen mit Gala-Ball und Live-Band etwas ganz Besonderes vorgenommen. Bei den Frauen D-Standard konnten Kornelia Hinz & Stefanie Fichter mit Platz 10 ihre eigenen Ziele erreichen und noch einige Paare hinter sich lassen. Insgesamt waren die Leistungen, die schon in den D-Klassen zu bestaunen waren, sehr beeindruckend. Katrin & Sophia konnten sich nach dem knappen Ausscheiden in Latein nun bis ins Finale durchkämpfen: Wieder gab es ein Skating um Platz 4 und 5 und wieder hatten die Pinkies leider nicht das bessere Ende für sich. Bis in die B-Klasse ging es für Kerstin & Claudia. Alle Paare waren eng beieinander. Umso mehr war es schade, dass Kerstin & Claudia es dann doch nicht in das Finale schafften. Nachdem die Frauen-Latein A-Klasse mit drei Paaren eher sehr klein gewertet wurde, würdigten die Wertungsrichter*innen die Qualität des Frauen-Tanzen dann doch mit einer großen A-Klasse von 11 Paaren. Über den Einzug in das Finale durften sich zwei Pinki-Paare freuen. Nämlich Tania & Ines Dimitrova sowie Kerstin & Conny. Im stimmungsvollen geschachtelten Finale traten sie dann zusammen mit Mark & Kai, die sich bei den Herren Latein qualifiziert hatten auf dem Ball gegen 21 Uhr zu Live-Musik an. Die Stimmung war grandios. Unsere Bedenken, dass die Live-Musik schwer oder ungewöhnlich sein könnte, verflogen schnell. Richtig im Tempo, gut zu hören … nur unheimlich lang. Tania & Ines zeigten, dass ihre Formkurve weiter nach oben geht. Dennoch mussten sie sich in diesem Jahr mit Platz 4 neben dem Treppchen zufrieden geben. Ein bisschen miteinander reden hatte schon geholfen – Kerstin & Conny hatten sich am zweiten Tag besser sortiert und konnten das ihnen Mögliche nun abrufen. Obwohl sie den vor ihnen Platzierten den Wiener Walzer und Quickstep abnehmen konnten, war es am Ende der 6. Platz – aber wer will in einem solchen Feld damit schon traurig sein. Und außerdem bescherte dieser Platz ihren auch noch den Titel Deutsche Vizemeisterinnen in der Kombinationswertung. Den Abend krönten für pinkballroom aber Mark & Kai, indem sie mit ihrem Witz und Charme Publikum und mit harmonischem Tanzen Wertungsrichter*innen gekonnt in ihren Bann zogen und sich verdient den Deutsche Meistertitel und den Sieg im Turnier sicherten.

Die weiteren Deutschen Meister*innen-Titel gingen an folgende Paare:
– Männer Latein Senioren: Gerd Hummel & Bernd Müller (Tanz Team & TSC Savoy München)
– Frauen Standard Seniorinnen: Susanne Scheuböck & Sibylle Schug (TSC Savoy München)
– Frauen Latein: Marina Hüls & Ute Gaffenberg (TTC Rot-Gold Köln)
– Männer Standard: Timo Johl & Markus Baumann (TSG Fürth & TSC Savoy München, 3. Internationale Wertung) Turniersieg: Thomas Marter & Stefan Lehner (TSC Wechselschritt Linz)
– Männer Standard Senioren: Christian Pohl & Marc Schleuter (TTC Rot-Gold Köln)
– Frauen Latein Seniorinnen: Claudia Ebert & Katrin Ryborz (TSC Blau-Gold Rondo Bonn)
– Frauen Standard: Claudia Reger & Raphaela Edeler (Swinging Sister & TTC Rot-Gold Köln)
– Show-Paare: Claudia Reger & Marina Hüls (Swinging Sister & TTC Rot-Gold Köln)
– Kombination Senioren sowie Männer Hauptgruppe: Gerd Hummel & Bernd Müller (Tanz Team & TSC Savoy München)
– Kombination Seniorinnen: Dorothea Arning & Almut Freund (TC Spree-Athen Berlin)
– Kombination Frauen Hauptgruppe: Miriam Meister & Angela Pikarski (TSC Mondial Köln)
Cornelia Wagner

Ergänzungen von der „Setzerin“:
– Und die Fotoausstellung „Equality-Tanzsport heute – Momente“ ist auch auf Reisen gegangen und ward während der DM anlässlich des 10-jährigen Jubiläums unseres Verbandes zu bewundern (mehr).
Mehr beim DVET über den 1. Tag
Mehr beim DVET über Showtanz
Mehr beim DVET über den 2. Tag
Mehr beim DVET über die Kombinationswertungen
Ergebnislink
– Philipp Awounou hat bei Spiegel-online einen interessanten Artikel über die Deutsche Meisterschaft im Equality-Tanzsport geschrieben. Auch wenn der Titel „Rettet den Führungswechsel!“ etwas anderes suggeriert, geht es um sehr viele Facetten unseres Sport, woher wir kommen, wohin wir gehen…. unter anderem auch um den Führungswechsel. Und wer wissen will, womit sich Philipp Awounou ansonsten auch noch beschäftigen muss, findet hier mehr Infos.

* Der „Setzerin“ ist weder die eine noch die andere beschriebene Person bekannt (das Sternchen zu suchen ist gar nicht so einfach;-).

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Das waren die Berlin Open 2018

Es sollte etwas kleiner werden, als letztes Jahr die EM in Berlin. Trotzdem gab es 73 Starts aus ganz Europa, wie Anika – Herrscherin über alle Anmeldungen stolz melden konnte. Die Teilnehmer*innen kamen aus Ungarn, Polen, Russland, UK, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Dänemark, Finnland und natürlich aus Deutschland. Von da waren zahlreiche Städte vertreten – alte Equality-Tanz-Hochburgen sowie eher unbekanntere hot spots: Von Greifswald, Norderstedt, Münster, Krefeld, Köln, Aachen, über Ulm, München, Fürth bis nach Hannover – und natürlich Berlin.

Das Turnier begann schon am Freitag nicht nur mit fleißigem Einkaufen, Aufbauen, Tütenpacken usw., sondern auch mit Eintanzen – in toller Atmosphäre geleitet durch Holger Wenzel – bei dem sich schon allein mit pinkballroom-Beteiligung fünf Spontan-Kombinationen ergaben. Das freut die Ausrichter*innen. Danach gab es noch in gewohnter Manier pinkenen (oder pinkenden oder oder) Karottenkuchen, Sekt und O-Saft. Das schöne Wetter ermöglichte gemütliches Zusammensein auf der Terrasse in der warmen Abendsonne.
Am nächsten Morgen fanden sich alle in einem von Jürgen Beier, wie immer, liebevoll dekorierten pinkenen und pinkenden und noch mehr pinkeren Saal ein. Es ging auch pünktlich los mit dem großen Feld der Frauen Standard (31 Paare) und dem eher kleinen Feld der Herren Latein (8 Paare). Aber letzteres dafür – hey, hey – wieder mit pinkie-Beteiligung!!!

Doch dann machte der Computer dem ordnungsgemäßen Turnierablauf erst einmal einen Strich durch die Rechnung. Nach dem die Ergebnisse der Sichtungsrunden fertig eingegeben waren, sagte das Programm plötzlich „ätsch“ (oder so ähnlich) und nichts ging mehr. Eigentlich war die Turnierleitung sich sicher, dass wenigsten die Paare der D-Klasse Frauen richtig zugeordnet werden konnten. Doch als das Finale gerade beendet war, stellte sich heraus, dass doch ein Paar fehlte und somit musste es wiederholt werden. Die Turnierleitung entschuldigte sich bei dem Paar mit zwei Trost-Bärchen. Danach blieb das Turnier von weiteren Pannen zum Glück verschont.

In der D-Klasse Frauen Standard tanzten Kornelia Hintz & Stefanie Fichter auf den 6. Platz. Die noch sehr neue Paar Konstellation Mareike Himme & Monique Gärtner nutzen jede Runde als Training und konnten sich immer weiter verbessern, so dass sie am Ende die Klasse gewinnen konnten und sogar in der C-Klasse noch den geteilten 7.-8. Platz erreichten. Ebenfalls auf diesem Platz lagen Sophia Arkenstette & Angela Fischbeck. Die Spontan-Kombination Iris von Wedel & Sigrid Dorschky (Tanzart Hannover) schaffte es gleich nach der Sichtungsrunde in die C-Klasse. Sie beendeten das Turnier auf dem 10. Platz. Ebenfalls erst kurz vor dem Turnier vermittelt, tanzten Britta Paetsch & Penny Johnson (London, UK) auf den 5. Platz in dieser Klasse. Aufs Treppchen schafften es die weitere spontane Partner*innenschaft Simone Britz & Martina Heise (TSC Mondial Köln) mit dem 2. Platz. Den Sieg sicherten sich Kerstin Hübner & Kathrin Raithel, die sich ebenfalls erst am Freitag zusammentaten. Sie konnten in der B-Klasse noch einen 11. Platz erreichen. In der A-Klasse freuten sich Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner in echter Traditionspartner*innenschaft über Platz 4. Den bronzenen Treppchenplatz erreichten Tania & Ines Dimitrova, die damit Berliner Meisterinnen wurden. Das Turnier gewannen zum 15. Mal Caroline Privou & Petra Zimmermann.

Bei den Herren Latein erreichten Mark Haps & Kai Vetter souverän die A-Klasse und belegten dort als Berliner Meister den 2. Platz hinter den Polen Rafael Chmiela & Grzegorz Dyrda.

Mit einer halben Stunde Verspätung ging es in die Nachmittagsveranstaltung. Bei den Herren Standard (16 Paare) freuten wir uns, Thomas Symalla & Holger Walther wieder am Start zu sehen. Sie gewannen die D-Klasse und erreichten in der C-Klasse Platz 6. Noch eine unerwartete Paar-Neu-Kombination formierte sich am Freitag: Otfried Wolf & Holger Wenzel (beide verletzungsgeplagt) trotzten allen Fuß- und Knieproblemen und kämpften sich bis in die B-Klasse auf Rang 6 vor und wurden damit Berliner Meister. Auch dieses Turnier gewannen Rafael & Grzegorz.
Bei den Frauen Latein waren 18 Paare am Start. In der D-Klasse belegten Sophia & Anita Kozma (Charme Hungary) den 5. Platz. Direkt davor platzierten sich Britta & Penny, die sichtlich viel Spaß miteinander hatten und dabei toll aussahen. In der C-Klasse ging Rang 4 an Kerstin Hübner & Monique Gärtner; aufs Treppchen schafften es auf Rang 3 Simone Britz & Claudia Lichnofsky. In der B-Klasse gab es ebenfalls eine Bronzemedallie für Melanie Braune & Stefanie Siebels. Die Silbermedaille erhielten Anika Lautenschläger & Ulrike Gutewort. In der A-Klasse kam Kerstin & Conny aufs Treppchen mit Rang 3. Davor platzierten sich als Berliner Meisterinnen Ulrike Hesselbarth & Kristin Marunke, die sich in einem spannenden Wettstreit den Finninnnennnennenn Santra Rinne & Piia Korpi (Dance Club Vakita) geschlagen geben mussten.

Am Ende des Turniers wurden dann noch die Schleifen des „Rosa Bandes der Spree“ und des „Lila Bandes der Spree“ vergeben. Wie auch schon im Jahr 2016 durften Rafael & Grzegorz und Kerstin & Conny gemeinsam aufs recht enge, aber dafür hohe Treppchen. Eine schöne Belohnung für die müden Füße. Nachdem alle Bärchen und Medaillen sowie Sieger*innen-Schuhbürsten verteilt wurden, konnten wir auf ein doch recht erfolgreiches Turnier zurückblicken. Die Helfer*innen hatten einen guten Job in der Vorbereitung der Veranstaltung gemacht. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Computer, konnte das Turnierbüro dann ohne weitere Zwischenfälle entspannt arbeiten. Durch den gesamten Tag fühlten sich Tanzende und Zuschauende von den Moderator*innen Boris Ostrowski & Lady Olivia gut begleitet. Das internationale Wertungsrichter*innen-Team hat nicht nur seinen „Job“ gemacht, sondern mit guter Laune und positiver Stimmung zur tollen Atmosphäre beigetragen.

Am Ende des Tages wurde natürlich noch bis spät in die Nacht getanzt zu Klängen aus dem Pult von Lady Olivia. Da freuten sich alle, die bislang nur der schönen Turniermusik von Jens-Uwe Pohl (Vormittag) und Andrea Schlinkert (Nachmittag) lauschen durften. Manch eine*r war aber vielleicht doch auch erleichtert, erst jetzt im abgedunkelten Raum ohne Beobachtung zu schwofen, war doch der eine oder andere Titel, der im Wettbewerb gespielt wurde, ganz schön anspruchsvoll.

Für den Sonntag am Morgen haben Mel & Kornelia mit dem Helfer*innen-Team nicht nur alle wichtigen Dinge für einen gelungenen Brunch organisiert, sondern auch das passende Wetter bestellt. Wie jedes Jahr konnte daher ausgiebig auf der Terrasse gefrühstückt und über den vergangenen Tag geplauscht werden. Zum Glück hatten frisch gebackene Eltern auch Sonnencreme für die kleinen und nicht mehr so ganz kleinen Frühstücksgäste dabei. Unser herzlicher Dank auch noch an alle, die extra früher zum Abbau aufgestanden sind, um das Sportzentrum rechtzeitig für nachfolgende Kurse freizumachen.

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Tolle Fotos von AR-Fotografie
Programmheft
Cornelia Wagner & Kerstin Kallmann

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Wir fahren zur WM – „revue en rose“ goes Paris!

Die viele Arbeit, die unzähligen Proben und das akribische Vorbereiten auf das Turnier haben sich gelohnt. „Revue en rose“ – die Standardformation von pinkballroom, Tanzsportabteilung der Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. – errang im Juli 2017 in einem Wimpernschlagfinale den Titel bei den Europameisterschaften für Showgruppen auf den ESSDA European Same-Sex Dance Championships. Ein toller Erfolg für das Team um Trainerin Gabriella Ann Davis!
Jetzt haben wir uns ein neues Ziel vorgenommen. Die Weltmeisterschaften im gleichgeschlechtlichen Tanzen 2018 im Rahmen der GayGames in Paris. Die neue Musik ist bereits geschnitten, die Trainerin hat den Rahmen der Show vorgegeben und die Tänzer*innen tun ihr Bestes, um ihre Rollen kreativ auszufüllen. Es wird noch internationaler, noch vielfältiger, choreografisch und tänzerisch anspruchsvoller – eine Reise durch die Welt, eine Welt, in der Diversity ein gelebtes Konzept ist.
Doch mit der Teilnahme an der WM sind nicht nur Trainingsfleiß und Ideenreichtum gefragt. Es entstehen dem Team auch erhebliche finanzielle Kosten. Für das mind. 15 Personen umfassende Team fallen nicht nur Fahrt- und Unterbringungskosten sowie Startgebühren an und nicht zuletzt müssen Kostüme und Accessoires finanziert werden. Das sind in der Summe ca. 10.000 €, die die Tänzer*innen grundsätzlich selber finanzieren.
Die Berliner Sparkasse unterstützt 200 Berliner Vereine mit jeweils 1000 € – sofern sie genügend Stimmen von Freund_innen, Fans und Vereinsmitgliedern erhalten! Bitte unterstützt uns mit Eurer Stimme hier bis zum 31.03.2018! (oder unter www.berliner-sparkasse.de/verein -> Vereinssuche „1848“)
Mit dem Beitrag durch die Berliner Sparkasse wird es für alle Mitglieder von revue en rose möglich werden, an den Weltmeisterschaften in Paris teilnehmen zu können, und somit der Show den größtmöglichen Glanz und Ausdruck zu verleihen.

Aktualisierung 06.04.2018: Mit 178 Stimmen hat revue en rose den 15. Platz in der Kategorie „Vereine > 500 Mitglieder“ erreicht und erhält somit die 1000 € von der Berliner Sparkasse. Tausend Dank an alle, die uns ihre Stimme gegeben haben!!!!

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Pink Jukebox Trophy am 17.02.2018 in London

Fünf Pinkie-Paare sind nach London gepilgert, zu dem immer wieder schönen – auf jedem Fall zum plüschigsten – Turnier des regelmäßigen Wettkampkalenders.

Kerstin & Conny farblich „abgestimmt“ im Tivoli

Der Vormittag startete bei schönstem Sonnenschein mit Frauen Standard. In der C-Klasse tanzten Sophia Arkenstette & Katrin Rosa Purschke auf den 8.-10. Platz. Auch Mareike Himme & Juliane Strohschein verpassten mit dem 8. Platz leider das Finale, allerdings in der B-Klasse. In der A-Klasse tanzten Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner mit zwei weiteren Paaren um den 3. Platz – es war eng, und am Ende wurde es der „weise“ 4. Platz.

Simone & Claudia bei der Siegerinnenehrung C-KLasse Latein

Nachmittags ging es mit Latein für die Frauen weiter. Sophia & Katrin erreichten den 12./13. Platz in der C-Klasse. Simone Britz & Claudia Lichnofsky schafften es in dieser Klasse ins Finale und verpassten es mit dem 4. Platz leider, eine Glastrophäe mit nach Hausen nehmen zu dürfen. Anika Lautenschläger & Ulrike Gutewort erreichten in der B-Klasse das Finale und dort den 5. Platz. In diesem Finale wurde es für Kerstin & Cornelia wieder eine enge Sache um den ersten Platz, aber diesmal mit dem besseren Ende, soll heißen: Mit dem Sieg in der Klasse.
Alle Ergebnisse

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15. Grand Prix: Gelungener Start ins Turnierjahr 2018

„Es ist traditionell das erste Equality-Turnier des Jahres: der Grand Prix des TSC conTAKT Düsseldorf – in diesem Jahr bereits die 15. Auflage. In jeweils drei Klassen – A, B und C – tanzten Frauen- und Männer-Paare in Standard und Latein um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Das Besondere am Düsseldorf Turnier ist die zusätzliche Vergabe des Grand Prix: die kunstvolle Trophäe für die besten Kombinierer (Standard und Latein). Auch in diesem Jahr war der Turnierablauf wieder sehr professionell und angenehm für Teilnehmer, Gäste und Wertungsrichter: eine perfekte Location (das Clubhaus des Boston-Clubs), die charmante Turnierleitung und Moderation von Burkhard Hans, eine gelungene Musikauswahl, ein eingespieltes Team im Turnier-Protokoll, nette Orga-Leute, die jederzeit für Tänzer und Gäste ansprechbar waren und abends gab es wieder viel Gelegenheit zum selber Tanzen.“ schreibt Dörte Lange, unsere Präsidentin des DVET. Weiterhin schreibt sie im Grußwort in der Festschrift des 15. Grand Prix zwei Wünsche an die Community:

„(…) Für die Zukunft unseres Equality-Tanzsports wünsche ich mir vor allem zwei Dinge:
1.Im Namen aller Turnierausrichter wünsche ich mir, dass Ihr, liebe Turnierpaare, so oft wie möglich die Gelegenheit wahrnehmt, Turniere zu tanzen und dabei Spaß zu haben und Freunde zu treffen. Und das nicht nur bei den großen Meisterschaften, sondern insbesondere auch bei den immer mit viel Freude und Herzblut ausgerichteten „kleineren“ Turnieren!
2.Liebe Einsteiger_innen am Flächenrand: schön, dass Ihr heute als Zuschauer_innen gekommen seid! Aber: Noch viel schöner als Tanzen Gucken ist selber Tanzen! Deshalb: Traut Euch!!! (…)“

Diesen Wünschen können wir uns nur anschließen!!!

Wir ergänzen: Von pinkballroom sind Simone Britz & Claudia Lichnofsky angereist. Sie starteten in Latein und wurden in die C-Klasse gewertet. Dort im Finale gab es recht bunte Wertungen für alle auf den ersten 4 Plätzen. Mit einem 1. einem 2. und einem 4. Platz erreichten sie das silberne Treppchen.

Alle Ergebnisse
Fotos aller Siegerehrungen und ein paar Eindrücke vom Turnier findet Ihr in diesem Flickr-Album von Ingeborg Petersen.

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Sylvesterturnier von PanDans in Kopenhagen

Das ist kein normales Turnier, weil eben Sylvester doch etwas ganz Besonderes ist. Das ist nicht nur schlichtes Tanzen… Da fährt frau mit der Liebsten hin, um Sylvester gemeinsam zu feiern, alte Freund_innen machen eine gemeinsame Tour, und vielleicht kommt ja auch die Tanzpartner_in mit…..und irgendwann überlegt mensch dann auch mal, wer eigentlich mit wem tanzt….

In Latein war ja noch alles ganz einfach. Hier starteten Sophia Arkenstette & Katrin Rosa Purschke als gestandenes Tanzpaar und tanzten in der B-Klasse auf den 4. Platz. Auch dass Melanie Braune & Stefanie Siebels zusammen tanzten, war keine Überraschung. Die A-Klasse dann aber schon! Mit viel Freude machten sie den 3. Platz in der höchsten Klasse klar! Auch Sophia Arkenstette & Pascal Herrbach haben schon gemeinsam gestartet – immer wenn es geht. Und da in Kopenhagen das gleichgeschlechtliche zusammen mit einem gemischtgeschlechtlichen Turnier ausgetragen wird, starteten auch die beiden mal wieder. In der B-Klasse wurde es der 3. Platz.

In Standard wurde es dann kunterbunt. Hier starteten Anika Lautenschläger & Kornelia Hintz erstmals und ziemlich spontan zusammen, weil sie beide ohne Tanzpartnerin angereist sind. Sie erreichten so spontan in der C-Klasse den 3. Platz. Sophia & Katrin tanzten wieder in der B-Klasse und diesmal auf den 6. Platz. In der gleichen Klasse tanzte dann auch Mel Braune – die krankheitsbedingt ohne Standard-Partnerin anreiste – spontan mit einer ebenfalls aus Berlin angereisten Ruth Biermann auf den silbernen Platz. Den gleichen Platz erreichten auch Sophia & Pascal in dem gemischtgeschlechtlichen Turnier – mit 35 Paaren das größte Turnier des Tages. In der gleichen Klasse tanzte auch Marek Musial (der sonst eigentlich mit Britta tanzt) zusammen mit Beate John (die sonst mit Marta Prots tanzt – nicht nur in Berlin , sondern auch sehr erfolgreich auf diesem Sylvesterturnier, während Marek & Beate tanzten, tanzte Marta mit einem Dänen….) und siegte in der Klasse.

In der Kombinationswertung für Standard & Latein wurden 9 Frauenpaare berücksichtigt, hier erreichten Sophia & Katrin den 4. Platz. Bei den gemischtgeschlechtlichen Paaren erreichten Sophia & Pascal den 2. von 6 Plätzen. In der Seniorinnen-Wertung wurden 7 Paare (ohne Klassen) berücksichtigt. Dort erreichten Anika & Kornelia den 6.Platz.

Alle Ergebnisse hier.

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Standard-Workshop mit Pascal Herrbach

Pascal bietet wieder einen Standard-Workshop für Pinkies und Nicht-Pinkies an, dieses mal mit dem Thema „Haltung – Mehr Präsenz fürs Turnier“

Samstag 03.02.2018,
13:30 – 16:30 Uhr,
Sportzentrum 1. OG, Saal 2&3

Preise:
Mitglieder TiB-Tanzsport: 5 EUR
Nicht-Mitglieder: 15 EUR

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Neuer Tanzkurs für Anfänger_innen

Am 4. März startet wieder ein Tanzkurs für Anfänger_innen!

In diesem Kurs werden von Guido Bouwmann erste Grundschritte der Standard- und Lateintänze und außerdem Discofox und Salsa unterrichtet. Der Kurs richtet sich an echte Beginner_innen, an die die gleichgeschlechtlich tanzen und an andere.

Wann & Wo:
10×90 Minuten
Sonntags, ab 04.03.2018
11:00 – 12:30 im Sportzentrum, Saal 3

Teilnahmegebühr
Mitglieder_innen der TiB: 80€/Person
Gäste: 100€/Person

Anmeldung
Mail an tanzkurs@btc-gruen-gold.de oder
unter Tel: 0176-4959 2820 (Guido)

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Das war das Queer Dance Camp 2017

Wir waren viele, sehr viele! 60 Tänzer_innen nahmen dieses Jahr am Trainingscamp für gleichgeschlechtliche Paare teil. Wir kamen aus Esslingen, München, Zwickau, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Bremen, Hannover, Rotterdam, Utrecht, Portugal und natürlich aus Berlin. Der Männeranteil ist gegenüber 2016 um 300% gestiegen.

Das Thema in diesem Jahr hieß: „Rhythmus & Musikalität“. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Trainer_innen mit dem Thema umgingen, welche Facetten sie herausgestellt hatten. Wir starteten mit einfachen Gehschritten im Tango Argentino und tasteten uns mit Andrea in diesen vorsichtig an das Thema „Rhythmuswechsel“ an. Im Paso ging dann Pascal gleich richtig zur Sache und peppte eine einfache Folge durch Synkopen richtig auf. Die letzte Session des tages wurde dann bei Slowfox wieder ruhiger: Gergely erklärte, wie fließendes musikalisches Tanzen geht. Dann beim gemeinsamen Abendessen waren die Pizzen groß und die Gesichter schon zufrieden.

QDC_Trainer_innenteam

Das Trainer_innen- & Assitent_innen-Team (ohne Ute)

Der nächste Tag startete für die ganz Harten mit Warm-up „Russian Style“ mit Margaryta. Mit schnellen Füßen in den New Yorkern des ChaCha beschäftigte sich Christian anschließend. Sehr grundlegend wurde es bei Ute mit einer Basic Folge im Langsamen Walzer, bei der wir am ersten tag ungefähr bis zum 2. Schritt kamen. Gergely unterrichtete mit Tafel und innovativen pädagogischen Unterrichtsmittel („lebendigen“ Taktschlägen) die verschiedenen Rhythmen der Samba. Anschließend konzentrierte sich Christian auf ganze 4 (!) Schritte in der Tangopromenade und alle arbeiteten voll konzentriert daran, Weichheit und Schnelligkeit gezielt einzusetzen. Bei Margaryta forderte volle Aufmerksamkeit mit ihrer Rumbafolge, die sie mit verschiedenen Techniken zur Ent- und Beschleunigung in eine vollkommen neue Folge umbaute. Natürlich waren jetzt alle müde – aber das half gar nichts: Umbau zum Ball! Andrea & Olivia eröffneten den Pink-X-mas-Ball pünktlich um 21:00. Es wurde fleißigst getanzt zu der schönen Musik von Andrea und um 22:00 gab es die selten zu sehende Show von „revue en rose“: Queer Europe. Mit dieser Show hatte pinkballroom die EC 2017 gewonnen. Und danach weiter tanzen, tanzen, tanzen – als gäbe es kein Morgen….

 

Dieser kam dann aber doch – früher als es gut gewesen wäre. Margaryta kündigte an, dass das diesmalige Warm-up nicht so hart sein würde und tatsächlich lagen alle Frühaufsteher_innen auf dem Parkett, als die späten Vögel endlich ankamen (und sowas wie Neid verspürten). Wir starteten mit Ute und durften diesmal die Schritte 3 bis 10 der kleinen Folge vom Vortag tanzen. Margaryta baute auf der Lehrstunde von Gergely auf und stellte uns auch wieder eine „einfache“ Sambafolge vor, die durch Rhythmus- und Technikwechsel nicht lange „einfach“ blieb. Pascal fukussierte dann wieder auf Basicschritte im Langsamen Walzer: Anhand von Promenade und Chassé schwebten wir in den Tänzer_innenhimmel. Einzelne schwebten auch gleich weiter zu der Probe für den Auftritt im café fatal…… Und viele trafen sich dann abends eben dort, um die große Pinkballroom-Show zu bestaunen. Es tanzen: Anika & Rike ChaCha, Claudia & Simon, Mel & Steffi sowie Gergö & Margarita (mit Führungswechsel! Danke!!!). Marc & Kai tanzten ihre EM-Show und die Showgruppe “Pink Unicorns“ ihre Freddy Mercury EM-Show.

Dann war aber wirklich Schluss!

Das war schön, sagt die Veranstalterin;-) Lassen wir doch mal ein paar Teilnehmer_innen zu Wort kommen:

  • „Es war wieder mal ein tolles Camp bei Euch in Berlin! Wir freuen uns aufs nächste Jahr!“
  • „Das Queer Dance Camp ist eine gute Veranstaltung, die uns einerseits hilft, unser Tanzen zu verbessern, andererseits das Wiedersehen und Kennenlernen fördert. Wir sind im Mai beim Queerball in Hamburg darauf aufmerksam geworden und haben uns sehr gefreut, dass Pascal und Christian unterrichtet haben – die beiden sind einfach toll! Aber auch bei den anderen Trainern, die wir bislang noch nicht gekannt haben, haben wir uns gut aufgehoben gefühlt und möchten deren Training nicht verpasst haben. Wir freuen uns aufs nächste Camp!“
  • „Vielen Dank noch einmal persönlich für das wunderbare, gut organisierte, vielfältige und so lehrreiche Dance Camp. Dank an Alle die von Euch daran beteiligt waren. Ich war diesmal das erste (aber nicht das letzte) Mal dabei. Große Klasse – vom ersten Tag bis zur Show gestern Abend. Mir hat alles wirklich mehr als gut gefallen.“

Das nächste Queer Dance Camp wird vorauss. am 14.-16.12.2018 stattfinden.

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LTV-Ehrennadeln verliehen für Erfolge zur EC 2017

Am Donnerstag, den 23.11.2017 haben der Landestanzsportverband Berlin e.V. (LTV) sowie die Berliner Tanzsportjugend (BTSJ) geladen um ihre Ehrennadeln zu verleihen (Verleihungsordnung). In einem festlichen Rahmen mit wunderbarer Moderation und hochrangigen Redner_innen wurden an dem Tag die Nadeln für die letzten gut zwei Jahre verliehen.

Ehrung_LTV_Equality

Verleihung LTV-Ehrennadeln für Equality durch Jürgen Beyer (von links): Kerstin, Cornelia, Monika Schmitt (Blau-Silber), Dan, Thomas Bensch & René Gunhold (TSC richtigrum) (Foto: René Bolcz)

Die LTV-Ehrennadel in Silber gehen an Gewinner_innen von Deutschlandpokalen und an Deutsche Meister_innen sowie an Teilnehmer_innen am Finale einer Europa- oder Weltmeisterschaft. Bei den Equality Paaren wurden jedoch ausschließlich die Ergebnisse unserer EC 2017 zu Grunde gelegt, so dass Daniela Weber für ihren Erfolg mit Monika Schmitt (4. Platz 40+ A Standard) sowie Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner für ihren 2. Platz 18+ Kombination und 5. 18+ A Standard geehrt wurden.

Kleiner Hinweis: Es gab noch andere erfolgreiche Paare…aber mensch muss schon selber kommen…

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