Das waren die Berlin Open 2026

Ach, was war das für ein schönes Turnier!!!!

In diesem Jahr hatten wir 56 Starts in allen 6 angebotenen Turnieren. Das ist eine Steigerung um 30% ggü. 2025! In 2025 hatten wir 43 Starts. Vor allem die Frauen haben das gespürt: Wir mussten insgesamt drei Vorrunden in den Turnieren tanzen! Leider sah das Feld bei den Männern nicht ganz so üppig aus.

Bei den Berlin Open kommen die Paare nicht nur aus Berlin sondern vor allem aus allen Ecken Deutschlands: Bochum, Darmstadt, Düsseldorf, Dresden, Eberswalde, Gettorf, Hamburg, Hannover, Herford, Jena, Kiel, Köln, München, Olsberg, Reinbek, Rödermark. Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wisst Ihr, wo diese Orte alle liegen? Wir interpretieren das als: Der Equality-Tanzsport ist auch außerhalb der Metropolen angekommen. Aber die Berlin Open waren auch immer ein internationales Turnier, und somit freuten wir uns sehr über unsere Freund*innen aus Budapest/Ungarn, Katowice/Polen, London/UK, Zypern sowie Kopenhagen/Dänemark.

Wir starteten am Freitag mit unserem traditionellen Eintanzen, Check-in sowie Willkommensgetränk und -kuchen. Auch Orga-Team und Helfer*innen kamen zum Anstoßen  und leckeren Kuchen von plants & flours zusammen, schnackten, lachten —und arbeiteten mit einem Lächeln im Gesicht weiter.

Am nächsten Morgen ging es dann los. Alle Tänzer*innen bekamen ein pinkenes Handtuch für das Turniertäschchen vom Zahnarzt Dr. Proft & Freunde und die besonders kratzigen Kratzebürsten von Gabi Urbanek. Am Eingang standen die Gestecke vom Blumenpavillon Duckwitz neben der ganz schön großen Bandbreite an Pride-Flaggen und dem Buffet von unserem Bistrot (Restaurant Sunshine). Andrea spielte wieder einmal wunderbare Tanzmusik, die immer mal wieder aufhorchen ließ: „Nein, das hatte ich noch nie gehört…“, „diese Version kenne ich ja gar nicht“. Die wunderbare „mein Telefon hat mich heute Morgen nicht erkannt“ Lady O. und der immer fröhliche und Gelassenheit ausstrahlende Boris Ostrowski moderierten wieder als Dreamteam diese Berlin Open: Professionell und charmant. Bei der Turnierleitung ist in diesem Jahr kurzfristig die „beste unter den Besten“ Dörte Lange eingesprungen, die so unglaublich wissend und hilfsbereit ist…. Es war uns eine Wonne! Unterstützt wurde sie von Andreas Schöpp als Beisitzer und Monika Staesche als „Protokoll“.

Kommen wir zur Technik. Wir kennen es doch alle: Das Turniergeschehen wird in die Zwangspause geschickt, weil… irgendwas mit Technik ist. Bei diesem Turnier hat es nur ganz kurz gemuckt und Schuld war nicht die Technik….  Warum funktionierte es? Die Antwort lautet: Weil Stefan Jacob das macht. Und warum ist die Ergebnisliste plötzlich rosa? Weil Stefan es kann😉

Kommen wir zum Tanzen: Das größte Feld war natürlich das Frauen*Standard-Turnier mit 25 Paaren, gefolgt von den 17 Frauen*Latein-Paaren. Während wir vor einiger Zeit noch den Trend zur Separation Standard – Latein verzeichneten, haben bei den Berlin Open 14 Paare beides getanzt!!! Fast alle anderen Felder mussten sich mit 4 Paaren zufriedengeben: beide Männer*-Turniere und Queer Latein. Nur ein Männerpaar tanzte beide Sektionen. Bei Queer Standard waren es dann immerhin noch zwei, so dass wir das Turnier starten konnten.

Für pinkballroom waren 9 Paare in 11 Turnieren am Start:

  • Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner in beiden Frauen*-Turnieren
  • Simone Britz & Monique Gärtner in Latein Frauen*
  • Katrin Raithel & Katrin Stade in Standard Frauen*
  • Eline Quast & Simone Hückelheim in Standard Frauen*
  • Guido Gentes & Leon Strauß in beiden Männer*-Turnieren
  • Pascal Walther & Finn Kelly in Latein Männer*
  • Markus Meißner & Patrik Althoff in Latein Männer* tanzten ihr erstes gemeinsames Turnier
  • Anika Lautenschläger & Kai Vetter in Latein Queer tanzten ihr erstes gemeinsames Turnier
  • Mel Braune & Leon Strauß in Latein Queer

In der ersten Sichtungsrunde des Tages wurden Kerstin & Conny sowie Simone & Monique in die B-Klasse für Latein eingestuft und schafften es beide nicht ins Finale, sondern mussten sich mit Platz 9 (Kerstin & Conny) sowie Platz 10 (Simone & Monique) begnügen.

In der zweiten Sichtungsrunde kamen auch Guido & Leon in die B-Klasse Standard, die sie gewannen, um in der A-Klasse den 3. Platz zu belegen.

Nachmittags starteten wieder die Frauen*, und während Eline & Simone in die C-Klasse gewertet wurden, kamen Kerstin & Conny sowie Katrin & Katrin in die B-Klasse. Für Eline & Simone wurde es in der C der undankbare 7. Platz, während Kerstin & Conny sowie Katrin & Katrin in der B ins Finale und dort beide Paare auch aufs Treppchen kamen: Katrin & Katrin auf den bronzenen und Kerstin & Conny auf den silbernen Platz.

Unsere drei Latein-Männer*-Paare wurden in die B-Klasse gewertet, und tanzten vollkommen ungestört von anderen Paaren ihr Finale, natürlich alle aufs Treppchen: Platz 3 für Markus & Patrik, Platz 2 für Leon & Guido sowie Platz 1 für Pascal & Finn. Pascal & Finn tanzten natürlich in der A-Klasse mit, um dort den 2. Platz zu belegen.

Und dann waren da noch unsere Queer-Paare, die sich so sehr auf dieses Turnier gefreut hatten, weil sie sonst als Frau führend & Mann folgend nirgends starten können. Markus & Patrik (ok, die können auch sonst starten) kamen auf den 4. Platz, Mel & Leon auf den dritten und Anika & Kai gewannen das Turnier.

Es gab nur zwei Paare von uns, die in die Kombinationswertung kamen: Guido & Leon sowie Conny & Kerstin. Bei den Männern war die Wertung recht schlicht: Es gab „nur“ ein Paar, das aber umso verdienter den 1. Platz und damit das „Rosa Band der Spree“ erhielten. Bei den Frauen* war die Konkurrenz stark und das eigene Latein weniger , so dass Kerstin & Conny den 7. Platz erreichten.

Wir hatten uns entschieden, auf den diesjährigen Berlin Open erstmals Senior*innen extra zu bewerten und zu ehren, wenn der*die jüngere*r Tänzer*in im Paar mindestens 55 Jahre alt ist und beide zusammen mindestens 120 Jahre. Hintergrund ist, dass natürlich niemand von uns älter wird, aber die neuen Paare werden immer jünger;-) Wir wollten aber keine weiteren Turnieren in den Zeitplan „reinquetschen“ und hatten uns dafür entschieden, dass die Paare an den an den Frauen* bzw. Männer*-Turnieren teilnehmen, aber zusätzlich extra gerankt werden.

Bei den Männern* waren keine „qualifizierten“ Paare am Start. Bei den Frauen* Latein war es ein Paar. Dorothea Arning & Almut Freund erhielten absolut zu Recht das „Bordeaux Band der Spree“ und tanzten ihren Ehrentanz. Diesen Anlass ließ sich der Präsident des DVET (unser Equality-Tanzsportverband) Jörg Jüngling, nicht entgehen, um den beiden für ihre über 25-jährige Karriere im Equality-Tanzsport mit der bronzenen Ehrennadel des DVET zu ehren. Der Bericht dazu findet sich hier.  Bei den Frauen* Standard gewannen Tessa Cleaver / Stephanie Goj das zweite „Bordeaux Band der Spree“. Mal sehen, wie wir mit dem Thema weiter umgehen….wir sind selber gespannt….

Die Turniersieger*innen sind:

  • Frauen* Latein: Miriam Meister & Angela Pikarski, TSC Mondial Köln
    BO SEN II: Dorothea Arning & Almut Freund, TC Spree-Athen
  • Männer* Standard: Rafael Chmiela & Grzegorz Dyrda, WDS Katowice
    BO SEN II: keine Starts
  • Frauen* Standard: Anita Kozma & Réka Füleki, Charme Hungary
    BO SEN II: Tessa Cleaver & Stephanie Goj, Capital Dance London
  • Männer* Latein: Thomas Nick & Sascha Leu, Zypern / Grün-Gold TTC Herford
    BO SEN II: keine Starts
  • Frauen* Kombination: Miriam Meister & Angela Pikarski, TSC Mondial Köln
  • Männer* Kombination: Leon Strauß & Guido Gentes, Pinkballroom
  • Queer Standard: Niels Henrik Hartvigson & Filip Jensen, KAF Dans København
  • Queer Latein: Anika Lautenschläger & Kai Vetter, Pinkballroom

Die Berliner Meister*innen (wenn nicht bereits oben genannt):

  • Frauen* Latein: Dorothea Arning & Almut Freund, TC Spree-Athen (4. Platz B-Klasse)
  • Männer* Standard: Leon Strauß & Guido Gentes, Pinkballroom (3. Platz A-Klasse)
  • Frauen* Standard: Kerstin Kallmann & Cornelia Wagner, Pinkballroom (2. Platz B-Klasse)
  • Männer* Latein: Pascal Walther & Finn Kelly, Pinkballroom (2. Platz A-Klasse)
  • Frauen* Kombination: Dorothea Arning & Almut Freund, TC Spree-Athen (geteilter 5. Platz)
  • Queer Standard: keine Berliner Teilnahme

Ergebnislink –> https://turniere.btc-gruen-gold.de/OBM_2026/index.htm (in pink;-))

Der Tanzabend danach war gut besucht, und alle haben die Müdigkeit einfach abgeschüttelt und getanzt. Die Chappeloise von Lady O. hatte 70 Teilnnehmer*innen!!!! Und auch bei der total spontanen Flashmob waren bestimmt 20 Personen dabei. Die Musik war vom Feinsten, die Stimmung entsprechend und um halb zwölf haben ganz viel Menschen aufgeräumt.

Am nächsten Morgen haben wir uns dann um 11:00 im Restaurant Hasenheide getroffen – statt Brunch auf der Terrasse. Die Idee war: Es ist April und im Zweifel schneit es. Also saßen wir drinnen bei schönsten Sonnenschein😉 Alle 25 Plätze waren belegt😊 Schön, sich auszutauschen, zu schnacken, zu tratschen und sich nicht nur für Valencia sondern auch für die nächsten Berlin Open am 26.06.2027 zu verabreden.

Danke an alle!!!! In erster Linie an die Tänzer*innen!!! Und die begeisterungsfähigen Zuschauer*innen!!!! Und Danke an alle oben bereits genannten!!!! Und dann natürlich an dieses ganz wunderbare Orgateam: Anika, Andrea, Andreas, Antje, Britta, Claudia, Conny, Helmut, Iris, Jürgen, Kai, Kerstin, Kornelia, Leon, Mel, Monika, Monique, Pascal, Simone, Stefan. Wir waren nicht perfekt, aber irgendjemand hat es immer gemerkt und aufgefangen…. Das Turnier kann aber nur stattfinden, weil wir so viele helfende Hände hatten, von denen jede einzelne wichtig ist: Aufbau, Abbau, Deko, Einlass, Startnummern, Check-in, Kasse, WR- und TL-Betreuung und Versorgung etc… Vielen Dank an Euch – ihr seid wunderbar, egal ob Mitglieder oder auch Freund*innen des Equality Tanzens und von  pinkballroom, die sich in ihrer Freizeit für die OBM engagieren. 

Das Programmheft findet Ihr hier online.

Der Hauptstadtsport.TV war da und hat ein wunderbares Video gedreht: https://www.youtube.com/watch?v=N0MxVOwMnx8

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Katrin & Katrin auf dem Blauen Band 2026

Wie jedes Jahr zu Ostern findet das Tanzkarussell um das Blaue Band der Spree statt. in diesem Jahr bereits zum 52. mal. Das Turnier, das der btc Grün-Gold & pinkballroom gemeinsam mit dem OTK schwarz-weiß in langjähriger Tradition ausrichtet, zieht Paare aus ganz Deutschland sowie Paare aus dem kleinen Grenzverkehr an. Insgesamt 83 Turniere wurden in Standard und Latein getanzt von der Hauptgruppe bis SEN IV, von D bis A.

Vieles wie immer, außer …. Katrin Stade & Katrin Raithel tanzten bei SEN III in der B-Klasse zweimal auf den dritten Platz.

Dem Paar ist ihre Platzierung sicherlich wichtig, aber wir können uns dem historischen Ereignis an sich an diesem Freitag widmen: Erstmals hat ein Equalitypaar am Blauen Band teilgenommen! Und erstmals hat ein Paar von pinkballroom an einem DTV-Turnier teilgenommen! Das ist möglich im Rahmen des Pilotprojektes des DTV, der für die Jahre 2026 und 2027 Equality-Paaren an allen offenen Turnieren und Ranglistenturnieren die Teilnahme ermöglicht. Die Voraussetzung für die Teilnahme ist die DVET-Mitgliedschaft (in der Regel über den Verein) sowie, dass in den letzten zwei Jahren mind. zwei Turniere getanzt wurden, so dass der DVET die Paare in die entspr. Klasse des DTV einsortieren kann. Dafür erteilt der DVET dann eine Startberechtigung. Das alles war für Katrin & Katrin keine Hürde, und wir freuen uns riesig, dass genau dieses Paar die Premiere auf dem Blauen Band gefeiert hat.

Ein toller Start!

Alles weitere zu dem Pilotprojekt findet Ihr hier.

Den langen Bericht zum Blauen Band findet Ihr hier. Danke auch an die vielen Pinkies für die helfenden Hände!!!

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Erstmals auf den Berlin Open 2026: Extra-Wertung für Senior*innen

Wir haben uns entschieden, auf den diesjährigen Berlin Open erstmals Senior*innen in der Alterklasse „BO SEN II“ Paare extra zu bewerten und zu ehren.

Hintergrund ist, dass natürlich niemand von uns älter wird, aber die neuen Paare werden immer jünger;-) Wir wollten aber keine weiteren Turnieren in den Zeitplan „reinquetschen“ und haben uns für diese Lösung entschieden.

Wer kann mitmachen?

„BO SEN II “ bedeutet, dass der*die jüngere*r Tänzer*in im Paar mindestens 55 Jahre alt ist und beide zusammen mindestens 120 Jahre (es gilt das Alter am Tag des Turnieres). Wer in die Wertung aufgenommen werden will, weist beim Check-in das Alter nach. Gebt uns gerne auch gleich mit der Anmeldung Bescheid. Es gibt aktuell zwar bei der EEDA eine Diskussion zu einer SEN II Definition, die ist aber noch nicht abgeschlossen. Deswegen nennen wir die von uns präferierte Definition für dieses Turnier: „BO SEN II“.

Wie funktioniert die Wertung?

Alle an den Frauen* bzw. Männer*-Turnieren teilnehmenden und vom Alter her „qualifizierten“ Paare werden in ihrer Kategorie (z.B. Frauen* Latein) gerankt (ähnlich wie bei der Kombinationswertung). Alle Paare werden geehrt.  

Wie werdet Ihr geehrt?

Ihr werdet zusammen mit der Ehrung der höchsten Klassen einer Kategorie geehrt. Die besten BO SEN II Paare erhalten das bordeaux-farbene bzw. das bronzene Band der Spree. Alle SEN II Paare einer Kategorie tanzen gemeinsam einen Ehrentanz nach eigener Wahl – z.B. Paso doble bzw. Wiener Walzer. 

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Wertungsgericht und erste Startliste Berlin Open

Wir haben das Wertungsgericht veröffentlicht:

  • Jens Neumann, Berlin (Ersatz für Nikolaj Lund, Kopenhagen / Denmark)   
  • Cornel Müller, Bielefeld/Soest
  • Thorsten Zirm, Frankfurt/M.                  
  • Andrea Stachetzki, Berlin (Vormittag)                      
  • Axel Hunger, Berlin (Vormittag)                                  
  • Thierry Ball, Berlin (Nachmittag)                                     
  • Anita Eggert, Berlin (Nachmittag)                     

Und dann haben wir die erste Startliste und zwischenzeitlich aktualisiert (Stand 17.04.2026) veröffentlicht:

Achtung: Die Liste wird nicht täglich aktualisiert, deswegen: Alle Meldungen nach dem 10.04.2026, Ihr kommt mit der nächsten Aktualisierung auf die Liste. Den jeweils aktuellen Stand findet Ihr auf dieser Seite. Wir wissen noch von einigen Paaren, dass sie tanzen werden, die aber noch nicht auf der Liste stehen. Da wird sich in den nächsten zwei Wochen bestimmt noch ganz viel tun….

Wir haben Meldungen aus Budapest/Ungarn, Katowice/Polen, London/UK, Zypern, Kopenhagen/Dänemark, Düsseldorf, Köln, Hannover, Herford, Kiel, Reinbek, Hamburg, München, Dresden, Jena, Olsberg, Gettorf, Bochum, Eberswalde, Rödermark und natürlich aus Berlin. Und freuen uns auf alle!!!

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Tanz in den Mai AUF PROBE am 25.04.2026

Das ist der Tanz nach dem Turnier. Oder das Turnier ist vor dem Tanz.

Das ist kein Tanz in den Mai, sondern der Tanz in den Mai auf Probe. Weil der echte Tanz in den Mai 5 Tage später statt findet. Aber der Tanz in den Mai auf Probe, der wird auch super schön!!!

Also, ein bisschen verrückt sind die schon, die Pinkies, oder?

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Standard Workshop mit Emil-Daniel Leonte 23./24.05.2026

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Tanzflashmob auf dem CSD 25.07.2026

Anlässlich ihres 45 jährigen Jubiläums lädt die Schwulenberatung zum Tanzflashmob auf dem CSD. Und wir sind dabei, nicht nur weil Gabriella die Choreo entworfen hat und die Proben leitet, weil Andrea die Musik auf dem Wagen macht oder weil pink das Motto ist …. sondern auch und vor allem weil wir mit der Schwulenberatung zusammen feiern wollen!!!!!

Alle Infos auf dem Flyer.

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Berlin Open 2026 in 2 Monaten – Registrierung gestartet!!!

Am 25.04.2026, also in zwei Monaten – finden die Berlin Open 2026 statt.

Wir haben die wesentlichen Informationen auf dieser website veröffentlicht und die Registrierung gestartet:

Ein paar wesentliche Informationen für die Eiligen unter Euch (alles, was hier nicht steht, findet Ihr bestimmt auf den Seiten der BO 2026):

Informationen zu den Turnieren:

  • Alle Frauen*- und Männer*-Turniere sind offen für alle trans*, inter* und nicht-binäre Personen, allerdings müssen sich diese entsprechend den Regeln während eines Turnieres entweder der Frauen*- oder Männer*-Kategorie zuordnen. Wir erkennen an, dass die von trans*, inter* und nicht-binären Teilnehmer*innen gewählte Tanzkategorie nicht unbedingt ihre Geschlechtsidentität widerspiegelt, sondern vielmehr den Wettbewerb widerspiegelt, an dem sie bevorzugt teilnehmen.
  • Zusätzlich tragen wir die Queer-Turniere aus. Diese richten sich an alle Nicht-DTV-Paare*, die sich bisher in den DVET-Turnieren nicht herzlich willkommen gefühlt haben, bspw.:
  • weil sie sich als nicht-binäre Personen keiner Rolle zuordnen werden,
  • weil eine* Frau* einen* Mann* führt,
  • weil ein Paar mit Inter*/Trans* Menschen kein typisches Frauen*-/Männer*-Paar ausdrücken,
  • usw.

*Nicht-DTV-Paare sind Paare, die der originären DTV-Definition „cis-Frau folgt/cis-Mann führt“ nicht entsprechen (unabhängig davon, ob sie bereits ein DTV-Turnier getanzt haben oder nicht). Wir erkennen an, dass auch im DTV inzwischen non-binäre Personen im originären Betrieb sowie Equality-Paare in der Pilotphase 2026/2027 mittanzen können. Diese Paare sind von den Queer-Turnieren nicht ausgeschlossen.

Anmeldung für Turnierpaare
Die Anmeldung für alle Turniere erfolgt hier. Weitere Informationen:

  • Ihr erhaltet eine Anmeldebestätigung in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen.
  • Bis zum Donnerstag vor dem Turnier, den 23.04.2026, ist die Registrierung über die website möglich. Alle Anmeldungen bis zu diesem Tag werden in der ausgedruckten Startliste aufgenommen.
  • Am Freitag und Samstag (dem Tag des Turniers) kannst Du Dich am Check-in am Turnierort registrieren. Das darf und soll auch mal spontan erfolgen, aber spätestens 30 Minuten vor Start Deines Turniers.

Die folgenden Personen sind verantwortlich für das Turnier („Offizielle„):

  • Moderation: Lady O. & Boris Ostrowski
  • Musik: Andrea Schlinkert
  • Turnierleitung: Dörte Lange

Das vorläufige Programm (Änderungen möglich):

  • Freitag, den 24.04.2026/Vereinsheim:
    • 17:00 – 18:00: Eintanzen Standard
    • 18:00 – 19:00: Eintanzen Latein
    • 18:00 – 19:30: Vorabend-Check-in
    • 19:00: Willkommen
  • Samstag, den 25.04.2026/Sportzentrum:
    • 10:00: Einlass
    • 11:00 – 14:30: Turnier Latein Frauen* & Standard Männer* & Standard Queer
    • 15:00 – 19:30: Turniere Standard Frauen* & Latein Männer* & Latein Queer
    • im Anschluss Tanzen für alle
  • Sonntag, den 26.04.2026:
    • 11:00 – 14:00: Frühstück Restaurant Hasenheide (Achtung: In Erwartung von Aprilwetter kein Brunch auf der Terrasse)

Traditioneller Brunch nach dem Turnier:

  • Eigentlich brunchen wir nach dem Turnier in der Sommersonne auf der Terrasse des Vereinsheims. Da wir dieses Jahr bereits im April das Turnier ausrichten, erwarten wir eher Aprilwetter als Sommersonne und wollen deswegen am Sonntag gemeinsam im Restaurant Hasenheide frühstücken. Dort gibt es gutes Frühstück (kein Brunch) zu moderaten Preisen. Ein großer Tisch ist für uns reserviert. Bitte meldet Euch mit dem Anmeldeformular dafür an. Damit erleichtert Ihr unsere Planung und sichert genügend Plätze. Ein spontanes Erscheinen ist aber auch möglich.
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Workshop Vitam & Barbara am 28.02.2026 (Mitglieder frei)

Das nächste Workshopangebot von Vitam und Barbara am 28.02.2026 im Standardtanzen! Für Mitglieder ist das Angebot kostenlos, Externe sind gegen Workshopgebühr herzlich willkommen.

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Speed-Dating für Solo-Tänzer*innen am 07.03.2026

Du möchtest wieder tanzen und dir fehlt noch die richtige Person? Am 07.03.2026 um 18:00 Uhr findet unser nächstes Speed-Dating im Vereinsheim statt. Danach könnt ihr Eure Tanzbekanntschaften auf der Tanzparty vertiefen.

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